Meine jetzige Sicht der Dinge und sich daraus ergebende Arbeitsweise

Gudrun Vogt-Schneider

In den mittlerweile mehr als zehn Jahren Tätigkeit als Heilpraktikerin habe ich – neben den zahlreichen Fortbildungen – auch viel von meinen Patienten gelernt. Auch die Auseinandersetzung mit eigenen Krankheiten hat mich in meiner Entwicklung weiter gebracht. 

In all den Jahren hat sich immer wieder gezeigt, dass es oft nicht nur um ein lästiges Symptom geht, das verschwinden soll, sondern dass es sehr spannend und zielführend ist, herauszufinden, wo die Ursache für die gesundheitlichen Probleme liegt.

Hier hilft mir in meiner täglichen Arbeit die Kinesiologie nach Dr. Keding. - Es ist zwar manchmal langwieriger, nicht nur „an der Oberfläche“ (d.h. reine Symptombekämpfung) zu arbeiten, aber langfristig viel hilfreicher, wenn das Problem  an der Wurzel gepackt werden kann.

Hierzu  sind natürlich die Mitarbeit und das Engagement des Patienten wichtig, denn er kann (fast) immer aktiv zu seiner Gesundung beitragen.

Mein Verhältnis zur Schulmedizin ist sehr „entspannt“, auch wenn ich selbige natürlich kritisch hinterfrage. In vielen Fällen kann aus meiner Sicht den Patienten zwar sanfter und nebenwirkungsfreier geholfen werden als es die moderne Medizin vermag, dennoch sehe ich natürlich auch deren Verdienste und strebe - zum Wohle der Patienten - möglichst eine konstruktive Zusammenarbeit mit ihren behandelnden Ärzten an. Schulmedizinische Diagnostik und Therapie ist allerdings bei vielen Krankheiten unverzichtbar.

Mitglied in der Union Deutscher Heilprakitker